Der Abschlussbericht des Schalck-Untersuchungsausschusses wird in Bonn vorgelegt; danach hat die Firmengruppe Kommerzielle Koordinierung des ehemaligen DDR-Devisenbeschaffers Alexander Schalck-Golodkowski ein Milliarden-Vermögen hinterlassen, das nach dem Ende der DDR jedoch nur zum Teil sichergestellt werden konnte.