Kiew, Strassburg – Vertreter der Europäischen Union und des Sttates Ukraine unterzeichne gleichzeitig in Straßburg und Kiew das Abkommen. Im November 2013 hatte der ukrainische Präsident den Vertrag noch abgelehnt, was zu Bürgerkrieg und Abspaltung von Landesteilen durch Separatisten in der Ukraine führte. Da Russland gege ndie Assoziierung ist, wird der Freihandelsvertrag EU-Ukraine erst auf Ende 2015 verlegt. Parlamentspräsident Martin Schulz spricht von einer historischen Stunde. Rechte und linke Parteien protestieren.