Die Schweizerin Bea Wyler wird von der Jüdischen Gemeinde Oldenburg als Rabbinerin angestellt. Sie betreut auch die Jüdische Gemeinde Braunschweig. Ihre Berufung löst deutschlandweit in den jüdischen Gemeinden eine Kontroverse aus, da im orthodoxen Judentum Frauen als Rabbiner nicht akzeptiert sind. Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Ignatz Bubis, verkündet, dass er keinen Gottesdienst von Bea Wyler besuchen werde.