Der Irakkrieg beginnt am 20. März mit einem ersten gezielten Schlag gegen den irakischen Machthaber Saddam Hussein. Einen Tag später folgt die Offensive aus der Luft mit intensiven Bombardements, vom Pentagon als Aktion „Angst und Schrecken“ angekündigt. Am 9. April fällt Bagdad, am 1. Mai erklärt US-Präsident George W. Bush das Ende der „größeren Kampfhandlungen“ im Irak. Nach unterschiedlichen Quellen und Schätzungen werden 171 alliierte und mindestens 2300 irakische Soldaten getötet. Bis zu 2600 Zivilisten kommen ums Leben.