Nachdem sich der chinesische Umweltaktivist Fu Xiancai vor ARD-Kameras negativ über den Bau des Drei-Schluchten-Staudamms in Zentralchina geäußert hat, schlagen ihn Unbekannte brutal zusammen. Die Täter misshandeln ihn so schwer, dass er von der Schulter abwärts gelähmt bleibt. Als die ARD dem Opfer die medizinische Behandlung bezahlen will, verwahrt die chinesische Regierung sich gegen eine Einmischung aus Deutschland.