Nachdem es bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang keine weiteren Dopingfälle russischer Sportler gegeben hat, erklärt das IOC die Sperre des russischen Olympiasportverbands für beendet. Wegen des Vorwurfs von Staatsdoping bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi wurde das russische Team im Dezember 2017 von den Spielen ausgeschlossen. Russische Athleten durften nur unter neutraler Flagge starten. Zur Schlussfeier sollten die Sportler ursprünglich wieder unter der russischen Fahne einmarschieren. Aufgrund zweier Dopingfälle im russischen Team wurde die Suspendierung bis nach den Olympischen Spielen verlängert.