Februar 1929: Kalte Luftmassen aus der Sowjetunion sorgen in ganz Europa für eine wochenlang anhaltende Kältewelle. In Berlin werden tagsüber bis zu minus 20 Grad gemessen, auch im Westen des Landes frieren Gewässer zu. Am 12. Februar 1929 laufen bereits hunderte Menschen über den Fluss, der über eine Strecke von 20 Kilometern zugefroren ist.