100
23. März 2003

Die 75. Oscarverleihung steht im Zeichen des Irakkrieges; deutscher Film gewinnt nach 23 Jahren wieder einen Oscar.

Zum ersten Mal seit 23 Jahren gewinnt mit Caroline Links „Nirgendwo in Afrika“ wieder ein deutscher Spielfilm einen Oscar. Klarer Sieger ist in Hollywood mit sechs Oscars das Filmmusical „Chicago“. Die 75. Oscar-Zeremonie wird überschattet von den Ereignissen des Irakkrieges. Dokumentarfilmer Michael Moore („Bowling for Columbine“) sorgt für einen Eklat. Er nutzt die jedem Preisträger eingeräumten 45 Sekunden für eine Dankesrede zu einer harschen Kritik am Irakkrieg und dem US-Präsidenten George W. Bush.

JETZT EINLOGGEN ODER KOSTENLOS ANMELDEN

Vertrag widerrufen
Login