In der Bundesrepublik werden die ersten Kriegsdienstverweigerer zum zivilen Ersatzdienst herangezogen. Die ersten 340 anerkannten „Zivis“ der Geburtsjahrgänge 1937/38 treten an verschiedenen Orten der Bundesrepublik ihren damals zwölfmonatigen Ersatzdienst an. Damals galten sie als „Drückeberger“ vor dem militärischen Drill.