Die Internet-Plattform “WikiLeaks” stellt rund 400.000 Dokumente online, die belegen sollen, dass Hunderte irakische Zivilisten an US-Checkpoints getötet wurden. Die amerikanische Regierung reagiert empört. Bei einer Pressekonferenz in London verteidigt “WikiLeaks”-Gründer Julian Assange die Veröffentlichung der Dokumente.