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01. Februar 2018

Doping-Sperren für russische Wintersportler aufgehoben

Der Internationale Sportgerichtshof hebt alle Doping-Sanktionen des Internationalen Olympischen Komitees gegen 28 russische Wintersportler aus Mangel an Beweisen auf. Das IOC hatte 43 russische Wintersportler auf Lebenszeit von künftigen Olympischen Spielen ausgeschlossen, weil sie bei den Heimspielen in Sotschi im Jahr 2014 von staatlich organisierten Manipulationen profitierten. Dagegen reichten 43 der betroffenen Sportler Klage ein. Bei 11 Wintersportlern wird die lebenslange Doping-Sperre ebenfalls aufgehoben. Von den bevorstehenden Spielen in Pyeongchang bleiben sie ausgeschlossen. Bei drei zurückgetretenen Biathletinnen stehen die Urteile noch aus. Nach der Suspendierung des Russischen Nationalen Olympischen Komitees von den Winterspielen 2018 können die russischen Sportler allerdings nur auf Einladung des IOC an den Start gehen.

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