Ermittler untersuchen die Privatwohnung der ehemaligen Leiterin der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wegen des Verdachts auf Bestechlichkeit und bandenmäßige Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragsstellung in rund 2.000 Fällen. Die Mitarbeiterin soll in Eigenregie aussichtslose Asylverfahren an sich gezogen und zu einem für die Antragsteller positiven Abschluss gebracht haben