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13. November 2015

Erschütternde Terroranschläge auf die französische Hauptstadt

Acht Terroristen stürzen in der Nacht Paris in ein Chaos aus Gewalt, Tod und Zerstörung. Am Stade de France explodieren mehrere Bomben während eines Freundschaftsspiels zwischen Frankreich und Deutschland. Staatspräsident François Hollande eilt von dort sofort zum Krisenstab. Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier bleibt bis zum Ende des Spiels, eine Panik kann vermieden werden. Mehrere Attentäter dringen in die Konzerthalle “Le Bataclan” ein, und töten dort mindestens 89 Menschen, bevor die Polizei die Halle stürmen kann; die Band Eagles Of Death Metal” kann sich retten. Weitere Angriffsziele sind die Bars “Le Carillon”, “Bonne Biere”, “La Belle Equipe” sowie die Restaurants “Le Petit Cambodge” und “Comptoir Voltaire”. Mindestens 129 Tote kosten die Angriffe mit Maschinengewehren und Sprengstoffgürteln, darunter sieben der Angreifer. Etwa 200 Menschen werden z.T. schwer verletzt.
Die islamistische Terrororganisation “Islamischer Staat” bekennt sich zu den Anschlägen. François Hollande verhängt den Ausnahmezustand über das gesamte Land und lässt die Grenzen schließen. Mit Abscheu und Bestürzung reagieren die Menschen in Frankreich und im Ausland auf die Untaten. Zahlreiche Staats- und Regierungschefs bekunden ihre Solidarität mit dem französischen Volk. Zahlreiche Gebäude und Bauwerke weltweit werden in den französischen Nationalfarben Blau-Weiß-Rot beleuchtet.

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