Gelbes Meer – Die Fähre “Sewol” mit zahlreichen Schülern an Bord sinkt, kurz bevor sie ihr Ziel Jeju erreicht. Von den 475 Personen an Bord können 160 gerettet werden. Die Suche nach den Vermissten wird in den folgenden Tagen durch schlechtes Wetter behindert. Der 69-jährige Kapitän, der sich mit zuerst in Sicherheit bringt, wird am 10. November in Seoul zu 36 Jahren Haft verurteilt, drei weitere mitangeklagte Besatzungsmitglieder zu Haftstrafen von 15, 20 und 30 Jahren. Auch der Chef der Reederei wird kurz darauf zu zehn Jahren Haft verurteilt.