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08. Dezember 1988

Flugzeugabsturz auf Remscheid.

Es herrscht dichter Nebel über Remscheid, als am 8. Dezember 1988 ein Inferno über die nordrhein-westfälische Stadt hereinbricht. Vom Militär-Flughafen Nörvenich bei Köln ist kurz zuvor ein US-Kampfbomber vom Typ “A-10 Thunderbolt II” gestartet. Im Tiefflug rast der Jet über die Landschaft, als er im Bergischen Land in schlechtes Wetter gerät und der Pilot vermutlich die Orientierung verliert. Gegen 13.30 Uhr passiert das Unglück: Das Flugzeug stürzt in der Remscheider Stockder Straße auf eine Häuserzeile. Sechs Mehrfamilienhäuser geraten in Brand, andere auf einer Länge von rund 100 Metern werden zum Teil schwer beschädigt oder zerstört. Sieben Menschen sterben, darunter auch der Pilot. Mehr als 50 Menschen werden verletzt.

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