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20. April 2010

Folgenschwere Explosion auf Bohrinsel “Deepwater Horizon”

Die Bohrinsel “Deepwater Horizon” explodiert und sinkt vor der Küste von Louisiana. Elf Besatzungsmitglieder sterben. Etwa 800.000 Liter Rohöl treten nun täglich aus dem Bohrloch und verpesten das Meer. In den folgenden Wochen versucht BP, das Bohrloch zu schließen, was erst nach Monaten gelingt. 790 Absauger verteilen das Öl auf 3700 Schiffe zum Abtransport, 131 Mio. Liter werden aufgefangen, 42 Mio. Liter werden kontrolliert verbrannt, 655 Mio. Liter fließen in den Golf von Mexiko. Am 19. September wird die Quelle offiziell für geschlossen erklärt.

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