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30. November 1948

Friedrich Ebert jr. Wird Bürgermeister von Ost-Berlin.

Eine von Kommunisten beherrschte Stadtverordnetenversammlung im Ostberliner Admiralspalast erklärt den Magistrat von Groß-Berlin für abgesetzt; sie wählt Friedrich Ebert (SED), Sohn des ehemaligen Reichspräsidenten, zum Oberbürgermeister und teilt die Stadt politisch damit endgültig.

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