Der Serienmörder Fritz Haarmann wird in Hannover wegen Mordes in 24 Fällen zum Tode verurteilt; das Urteil wird im April 1925 vollstreckt. Um ein Geständnis zu erlangen, wird Haarmann in einer präparierten Haftzelle angekettet. Unter der Decke waren von der Polizei in jeder Ecke der Zelle Bretter angebracht, auf die Schädel platziert wurden. Ihre Augenhöhlen waren mit rotem Papier ausgekleidet. Die Schädel wurden dann von hinten beleuchtet. Außerhalb der Reichweite der Kette wurde ein Sack mit Gebeinen der Leichen aufgestellt. Die Polizisten sagten Haarmann, dass die Seelen der Verstorbenen ihn jetzt holen würden, wenn er nicht geständig werde.