Paris – Die französische Regierung entscheidet sich als Miteigner des Konzerns für die Offerte der Amerikaner, und damit gegen das Bieterkonsortium von Siemens/Mitsubishi. GE zahlt 7,3 Mrd. Euro in bar für das Gasturbinengeschäft, die Dampfturbinensparte sowie drei Joint Ventures, die Turbinen für Kernkraftwerke produzieren. Der französische Staat muss seine Beteiligung noch absichern, und kauft dafür von Anteilseigner Bouygues Aktien. Am 19. Dezember besiegeln die Aktionäre auf einer außerordentlichen Hauptversammlung das Geschäft mit den Amerikanern.