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10. Juli 2009

General Motors wird vorübergehend verstaatlicht

Detroit – Nach nur 40 Tagen endet das Anfang Juni eingeleitete Insolvenzverfahren des ehemals weltweit größten Automobilherstellers General Motors. Die US-Regierung steigt in den stark angeschlagenen Konzern mit 50 Milliarden Dollar ein und übernimmt 60,8 Prozent der Aktien. 17,5 Prozent werden von einem Gesundheitsfonds der amerikanischen Automobilarbeitergewerkschaft übernommen und weitere 11,7 Prozent von der kanadischen Regierung. Der Konzern wird aus der Insolvenz entlassen, nachdem der amerikanische Staat das insolvente Unternehmen praktisch gekauft hat, für mehr als 50 Milliarden Dollar. Opel ist damit noch nicht gerettet.

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