Der deutsche Forscher Joseph von Fraunhofer wird Namensgeber der wissenschaftlichen Gesellschaft mit dem Ziel der anwendungsorientierten Forschung. Die Gründung erfolgt im Zuge der Reorganisation und Ergänzung der deutschen Forschungsinfrastruktur in der Nachkriegszeit. Zunächst steht die bayerische Wirtschaft im Mittelpunkt. Entsprechend dem Bedarf der ersten Nachkriegsjahre stehen Forschungen auf den Gebieten des Bergbaus, der Hüttentechnik und des Maschinenbaus im Vordergrund.