Nach “Ärzte ohne Grenzen” kündigt nun auch “Sea-Eye” an, erst einmal keine Rettungseinsätze für in Seenot geratene Geflüchtete zu unternehmen. Begründet wird die Entscheidung mit der unsicheren Lage für die Besatzung. Die libysche Marine hatte zuletzt auf die Rettungsschiffe der Organisation geschossen. Am 09.09.2017 teilt die NGO mit, wieder mit den Rettungseinsätzen zu beginnen.