Mitarbeiter des Berliner Gesundheitsamtes äußern den Verdacht, dass eine Infektion mit dem Aids-Virus HIV aufgrund verseuchter Blutpräparate in 373 Fällen stattgefunden haben könnte. Während der darauf folgenden Ermittlungen werden kriminelle Laborpraktiken im Umgang mit Blutspenden aufgedeckt.