Berlin – Die 13. Bundesversammlung wählt bereits im ersten Wahlgang mit der knappmöglichsten Mehrheit von 613 Stimmen den CDU-Politiker nach 2004 erneut zum deutschen Bundespräsidenten. Gegen ihn traten die SPD-Kandidatin Gesine Schwan, der von der Linkspartei unterstützte Peter Sodann und Frank Rennicke, der gemeinsame Kandidat von NPD und DVU, an. Die Bundesversammlung wählt Horst Köhler (CDU) zum zweiten Mal ins Amt des Bundespräsidenten. Nach einem Jahr tritt er zurück; er fühlte sich in einem Radiointerview für die Deutsche Welle missverstanden.