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21. Juni 1933

In Berlin kommt es zur „Köpenicker Blutwoche“.

Polizei- und SA-Einheiten besetzen die Parteibüros der Deutschnationalen Volkspartei und der Sozialdemokraten im ganzen Land sowie der Bayerischen Volkspartei in München; die SPD wird verboten, hunderte von SPD-, KPD und Gewerkschaftsmitglieder werden misshandelt und verschleppt, 70 Menschen bleiben verschwunden, 21 Morde sind nachweisbar („Köpenicker Blutwoche“).

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