Um zu verhindern, dass sich durch Preisschwankungen verarmende Kaffeebauern in Mittel- und Südamerika nach der Machtübernahme Fidel Castros auf Kuba dem Kommunismus zuwenden, streben die USA ein internationales Abkommen an. Dieses soll ein Überangebot und drohende Kaffeekrisen verhindern. Am 28. September 1962 wurde das Internationale Kaffee-Übereinkommen in New York beschlossen und trat am 27. Dezember 1963 in Kraft.