Im Herbst 1933 unterstützt Reemtsma durch öffentliche firmeninterne Massenhochzeiten das Beschäftigungsprogramm der NS-Regierung: Mehr als 350 Reemtsma-Mitarbeiterinnen - davon 122 in Hamburg - lassen sich in Altona/Bahrenfeld, Dresden und Baden-Baden gemeinsam trauen; für eine „Ehestandsbeihilfe“ in Höhe von je 600 Reichsmark räumen sie in den Fabriken ihre Arbeitsplätze, die anschließend mit Männern besetzt werden." /> Im Herbst 1933 unterstützt Reemtsma durch öffentliche firmeninterne Massenhochzeiten das Beschäftigungsprogramm der NS-Regierung: Mehr als 350 Reemtsma-Mitarbeiterinnen - davon 122 in Hamburg - lassen sich in Altona/Bahrenfeld, Dresden und Baden-Baden gemeinsam trauen; für eine „Ehestandsbeihilfe“ in Höhe von je 600 Reichsmark räumen sie in den Fabriken ihre Arbeitsplätze, die anschließend mit Männern besetzt werden." />
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28. Oktober 1933

Massenhochzeit von Werksangehörigen bei Reemtsma Cigarettenfabriken

Im Herbst 1933 unterstützt Reemtsma durch öffentliche firmeninterne Massenhochzeiten das Beschäftigungsprogramm der NS-Regierung: Mehr als 350 Reemtsma-Mitarbeiterinnen – davon 122 in Hamburg – lassen sich in Altona/Bahrenfeld, Dresden und Baden-Baden gemeinsam trauen; für eine „Ehestandsbeihilfe“ in Höhe von je 600 Reichsmark räumen sie in den Fabriken ihre Arbeitsplätze, die anschließend mit Männern besetzt werden.

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