Vor dem Eingang zum Gelände kommt es in einem Tunnel zur Massenpanik. Es sterben 21 Menschen. Über 500 werden verletzt. Rainer Schaller, der Loveparade-Geschäftsführer verkündet daraufhin, dass es keine Neuauflage der Loveparade geben wird. Ein Prozess gegen vier Verantwortliche der Betreiberfirma Lopavent und sechs Mitarbeiter der Stadt Duisburg beginnt erst 2017 und droht 2018 zu platzen.