P. Diddy darf sich in Großbritannien nicht “Diddy” nennen. Der Grund: Der Londoner Produzent Richard “Diddy” Dearlove klagte das Recht auf den Namen vor Gericht ein und gewann. In Großbritannien gebraucht der Rapper deshalb seinen alten Namen Puff Daddy. Das Gerichtsurteil hat noch weitreichendere Folgen: Er darf auf seiner UK-Tour einen Song seines Albums “Press Play” nicht darbieten. In dem Song bezeichnet er sich nämlich selbst als “Diddy”. P. Diddy hat überall auf der Welt einen anderen Künstlernamen. In Europa – mit Ausnahme von Großbritannien – nennt er sich P. Diddy. In den USA heißt er nur Diddy.