Stuttgart – Die Heilbronner Staatsanwaltschaft und das LKA Baden-Württemberg geben bekannt, dass es bei den Ermittlungen zum sogenannten “Phantom von Heilbronn” zu einer Panne gekommen ist. Seit 1993 wurden an insgesamt 40 Tatorten in Deutschland, Frankreich und Österreich, u.a. auch beim Mord an einer Polizistin in Heilbronn, DNA-Spuren ein- und derselben Frau gefunden. Nun wurde festgestellt, dass es sich um die DNA einer Mitarbeiterin eines Verpackungsbetriebs in Bayern handelt, die u.a. Wattestäbchen vertreiben, die bei der Spurensicherung eingesetzt werden.