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Der Anschlag in Hanau am 19. Februar 2020 war ein rechtsextremer Terrorakt, bei dem neun Hanauer Bürger mit Migrationshintergrund ermordet wurden. Der Täter erschoss ebenfalls seine Mutter und sich selbst. Die Mordanschläge erfolgten in und vor einer Shisha-Bar, einer weiteren Bar und einem Kiosk. Laut Generalbundesanwalt Peter Frank am 27. Februar 2020 im Innenausschuss des Bundestages ging der Täter strategisch und planvoll vor und wählte Opfer mit augenscheinlichem Migrationshintergrund.