Kurz vor dem 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten beleuchtet die neue fünfteilige Dokumentarserie „The American Experiment“ die unglaubliche Leistung, die die Gründung der Nation darstellte, sowie die radikale Frage, die im Zentrum der Revolution stand: Kann ein Volk sich selbst regieren? Mit einer außergewöhnlichen Bandbreite an Stimmen, darunter ehemalige Vizepräsidenten und Kabinettsmitglieder, aktuelle und ehemalige Kongressabgeordnete, ein ehemaliger Richter am Obersten Gerichtshof, führende Historiker, Stammeshäuptlinge, Militärexperten und Vordenker aus dem gesamten politischen Spektrum, präsentiert die Serie einzigartig überparteiliche, weitreichende und fundierte Gespräche über die Ursprünge und die Zukunft der amerikanischen Demokratie. „The American Experiment“ verfolgt die Jahre vor der Revolution bis hin zur Ausarbeitung der Verfassung und der ersten amerikanischen Präsidentschaft und untersucht, wie eine Nation, die auf einer unerprobten Idee aufgebaut ist, weiterhin mit den grundlegenden Widersprüchen von Sklaverei, Freiheit, individueller Macht und der Vertretung von Minderheiten ringt – und wie die amerikanische Demokratie im Laufe von zweieinhalb Jahrhunderten aufgebaut, herausgefordert und neu gedacht wurde. Von filmischer Breite und von dringender Aktualität enthüllt „The American Experiment“, wie die Debatten, die die Gründungszeit des Landes prägten, die Vereinigten Staaten noch immer prägen, und stellt in einer Zeit tiefer Spaltung eine entscheidende Frage: Kann dieses außergewöhnliche Experiment Bestand haben?