In der Silvesternacht werden am Kölner Hauptbahnhof aus einer Menge von etwa 1.000 Menschen heraus zahlreiche Frauen bestohlen und sexuell belästigt. Die Täter gehen in starken Gruppen vor, getarnt durch „Antänzer“ (professionelle Taschendiebe). Mehr als 500 Anzeigen bei der Polizei folgen im Laufe der nächsten Tage. Die Täter werden als nordafrikanisch oder arabisch beschrieben.
Die Öffentlichkeit erfährt erst nach Tagen von den Übergriffen, Details werden zunächst zurückgehalten oder verschwiegen. So sollen auch zahlreiche Asylbewerber an den Straftaten beteiligt gewesen sein. Auch wird bekannt, dass die Kölner Polizei trotz der Eskalation der Lage eine angebotene Verstärkung ablehnte. Der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers wird nach den Vorfällen suspendiert.
Auch in anderen deutschen Städten gibt es Übergriffe zu Silvester, auch hier wird das Ausmaß nach und nach erst durch die Medien bekannt.