Frankfurt am Main – Das Landgericht Frankfurt am Main stoppt das Startup-Unternehmen aus den USA mit einer einstweiligen Verfügung. Danach dürfen keine Taxifahrten durch Privatpersonen oder Chauffeure mehr per App im Internet vermittelt werden; ansonsten drohen 250.000 Euro Strafe pro Fahrt. Wie in zahlreichen anderen Ländern auch, protestiert das Unternehmen einen Tag später mit Rechtsmitteln dagegen – mit Erfolg, die einstweilige Verfügung muss am 16. September aufgehoben werden. Das Taxigewerbe stört sich an der Konkurrenz, da diese auch keinen Personenbeförderungsschein von den Fahrern verlangt.