Nach der Präsidentschaftswahl in der Türkei wird Recep Tayyip Erdoğan (AKP) erneut als Staatspräsident vereidigt, womit er infolge der vorangegangenen Verfassungsänderungen zusätzlich die Kompetenzen des abgeschafften Ministerpräsidentenamts ausübt und seine Regierung nicht mehr der Zustimmung des Parlaments bedarf.