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30. März 2010

Urknall-Simulation am Forschungszentrum Cern gelingt

Wissenschaftler am Kernforschungszentrum Cern haben erstmals mit der Rekordenergie von sieben Tera-Elektronenvolt Protonen kollidieren lassen. Die Physiker brauchten drei Anläufe um die Teilchen im weltgrößten Teilchenbeschleuniger LHC um 13 Uhr erfolgreich aufeinanderprallen zu lassen. Zwei Versuche waren vom Sicherheitssystem autmatisch abgebrochen worden. Mit dem LHC sollen Fragen zur Entstehung des Universums beantwortet werden. Erstmals gelingt es Wissenschaftlern am CERN, Protonen mit einer Energie von sieben Tera-Elektronenvolt aufeinander zu schießen. Neue Teilchen, die bei der Kollision entstehen, könnten Antworten auf fundamentale Fragen der Physik liefern.

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