Oso – Der riesige Erdrutsch zerstört mehr als 35 Häuser, mindestens 24 Menschen kommen ums Leben. Schwere Regenfälle lösen die massive Schlammlawine aus. Der Berghang gibt auf einer Breite von mehr als einem Kilometer nach und begräbt Bewohner der Kleinstadt Oso im US-Bundesstaat Washington. Am 22.07.2014 wird das 43. Todesopfer gefunden. Es soll sich um das letzte bisher vermisste Opfer handeln.