Berlin – Das von den großen Kirchen unterstützte Volksbegehren “Pro Reli” erreicht nur 14,2 Prozent der Stimmen der wahlberechtigten Berliner und scheitert somit am notwendigen Zustimmungsquorum von 25%. Ziel der Initiative war es, den Religionsunterricht als gleichberechtigtes Wahlpflichtfach neben dem Ethikunterricht zu etablieren.