Gründung des Vereins Wissenschaftliche Buchgemeinschaft. Ziel ist der Nachdruck von Fachliteratur, die im Zweiten Weltkrieg verlorenging. Ernst Anrich wird erster Direktor. Der Verein wirbt in wenigen Jahren tausende Mitglieder an. Bücher werden erst dann gedruckt, wenn genügend Vorbestellungen vorliegen. 1953 Verlegung nach Darmstadt. 1955 Umbenennung in “Wissenschaftliche Buchgesellschaft” (wbg). 1997 Übernahme Konrad Theiss Verlag, 1999 Lambert Schneider Verlag, 2006 Verlagshaus Philipp von Zabern. 2018 Umbenennung in “wbg – Wissen. Bildung. Gemeinschaft”. Im Oktober 2023 meldet der Verlag Insolvenz an.