Berlin – Der Sänger aus Mannheim spricht anlässlich des Nationalfeiertages auf einer Bühne über Frieden und Liebe. Er kreidet den USA die Kriege an, die infolge der Terroranschläge vom 11. September 2001 stattfanden, in die auch Deutschland involviert war. Anschließend spricht er auf der Bühne der Friedensmahnwachen. Der Oberbürgermeister von Mannheim, Peter Kurz (SPD), wirft ihm daraufhin eine Nähe zu rechtem Gedankengut vor, und stellt die Zusammenarbeit mit dem Sänger beim Projekt Medienpark Mannheim in Frage. Naidoo verweist auf sein Engagement für “Rock gegen Rechts” und auf die Morddrohungen, die er aus dem rechten Lager erhielt.