Bei einer Axt-Attacke eines psychisch Kranken im Düsseldorfer Hauptbahnhof werden zehn Menschen verletzt, vier von ihnen erleiden schwere Kopfwunden. Unter den Schwerverletzten ist auch der mutmaßliche 36 Jahre alte Täter. Er reist 2009 aus dem Kosovo ein und besitzt eine Aufenthaltsgenehmigung aus humanitären Gründen.
Da der Täter aus dem stehenden Zug geschubst wird, kann noch Schlimmeres verhindert werden. Im September ordnet das Düsseldorfer Landgericht die dauerhafte Unterbringung des Täters in einer Psychiatrie an. Er sei zur Tatzeit an Schizophrenie erkrankt und schuldunfähig gewesen.